Erste Sitzung am 22. Februar 2019

Zukunftsbündnis MV

Ludwigslust-Parchim | 08.01.2019

    Symbolbild. Bildquelle: megaflopp / iStock / thinkstock
Symbolbild. Bildquelle: megaflopp / iStock / thinkstock

Die Landesregierung, die Vereinigung der Unternehmensverbände und der DGB Nord haben sich auf eine Neuausrichtung des bisherigen Bündnisses für Arbeit verständigt. Das „Zukunftsbündnis MV“ soll am 22. Februar 2019 zu seiner ersten Sitzung in der Schweriner Staatskanzlei zusammenkommen.

„Das Bündnis für Arbeit gibt es seit 1998. Das Bündnis hat in dieser Zeit einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass Mecklenburg-Vorpommern in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt deutlich vorangekommen ist. Die enge Zusammenarbeit von Regierung, Wirtschaft und Gewerkschaften ist eine Stärke unseres Landes“, erklärte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Reinhard Meyer, heute in Schwerin.

„Nach zwanzig Jahren erfolgreicher gemeinsamer Arbeit gab es von allen Beteiligten den Wunsch, die Zusammenarbeit kompakter zu gestalten. Wir haben das Jahr 2018 genutzt, um uns auf eine Neuausrichtung zu verständigen. Aus dem bisherigen Bündnis für Arbeit wird das Zukunftsbündnis MV. Unser wichtigstes gemeinsames Thema ist und bleibt die Sicherung des Fachkräftebedarfs“, informierte Meyer. Zur Vorbereitung der Runde am 22. Februar 2019 habe es Gespräche im Wirtschafts- und im Bildungsministerium gegeben. Schwerpunktthemen sollen die Zukunft des Arbeitsstandortes Mecklenburg-Vorpommern und die Attraktivität der beruflichen Bildung sein. Beide Themen sollen auch mit Blick auf die Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen in der Arbeitswelt diskutiert werden.

Staatskanzlei

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