M-V will 2020 150000 Hektar ökologisch bewirtschaften

BioFach

Ludwigslust-Parchim | 13.02.2013

BioFach 2013, Foto: NuernbergMesse / Thomas Geiger
BioFach 2013, Foto: NuernbergMesse / Thomas Geiger

Bis 2020 sollen in Mecklenburg-Vorpommern 150 000 Hektar Landwirtschaftsfläche ökologisch bewirtschaftet werden. "Mit diesem ehrgeizigen Ziel trägt die Landesregierung den wachsenden Bedürfnissen eines sich kontinuierlich entwickelnden Marktes Rechnung", betont Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus anlässlich der Nürnberger BioFach, die heute eröffnet wurde.

Ein Ausdruck dafür sei auch der Landesgemeinschaftsstand, den der Verein Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern e.V. (AMV) im Auftrag des Landes bereits zum 6. Mal organisiert. 14 Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern nutzen diese Plattform zur Positionierung auf dem Biomarkt.

Gegenwärtig werden im Nordosten Deutschlands ca. 123.000 Hektar, das sind 9,1 Prozent, nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus bewirtschaftet. In der Förderperiode 2007 bis 2013 wurden die Ökobauern mit 115 Millionen Euro unterstützt.

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

zurück drucken verlinken

Mehr zum Thema

Investitionen in der Milchwirtschaft Milchwirtschaft

"Die Landesregierung bekennt sich zur gesamten Milchwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern", betonte Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus am Montag auf dem Milchbauerntag am 15. [ zum Artikel » ]

Ausgleich für wirtschaftlichen Belastungen durch wildlebende Wölfe Wolf mit Jungtier

Für die Gewährung von Zuwendungen zur Vermeidung oder Minderung von wirtschaftlichen Belastungen durch wildlebende Wölfe ist in der Ausgabe des Amtsblattes für ... [ zum Artikel » ]

VI. Deutsch-Polnischer Bauerntag Minister Dr. Till Backhaus

Über die aktuelle Lage der Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommerns sprach Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus auf dem VI. Deutsch-Polnischen Bauerntag in Pasewalk am ... [ zum Artikel » ]

Symposium »Ernährung für die Gesundheit« Ernährung für die Gesundheit

Entscheider und Vertreter aus Ernährungs,- Gesundheits- sowie Tourismuswirtschaft kamen am 11. April zum Symposium „Ernährung für die Gesundheit“ ... [ zum Artikel » ]

Land- und Forstwirtschaft Dr. Katrin Kummer (2.v.l.) und Hans Thon (r) begrüßeten die Sachverständigen und nahmen ihnen den Eid ab

Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin hat die Vereidigung von vier öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen aus dem Bereich der Land- und ... [ zum Artikel » ]

Erfolgsgeschichte in MV Till Backhaus

In Mecklenburg-Vorpommern werden gegenwärtig mehr als 75 Prozent (3.300 ha) der Anbaufläche für Obst und Gemüse nach den umweltschonenden Regeln des ... [ zum Artikel » ]

101 Köpfe

Holger Behrndt, geschäftsführender Gesellschafter Behrndt und Herud GmbH

Lernen Sie Persönlichkeiten aus Mecklenburg-Vorpommern kennen! 

Holger Behrndt steckt voller Ideen, kann übers Wasser laufen und schätzt ein, wie lang der Weg zum papierlosen Büro sein wird. Er weiß, dass es wichtig ist, in generationsübergreifenden Belegschaften alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Weg der Digitalisierung mitzunehmen. Über sein Unternehmen, die Prozesse der Digitalisierung  und vieles andere unterhielten wir uns mit ihm kürzlich.

Bücher aus der Region

Wer kämmt das Haar in der Suppe? © EDITION digital Pekrul & Sohn GbR

(lifePR)  Da muss man erst mal drauf kommen, um solche lebensklugen, witzigen, wortspielerischen und auch zungenbrecherischen Texte zu verfassen. Gabriele Berthel hat es gekonnt getan und sie 2004 unter dem originellen Titel „Wer kämmt das Haar in der Suppe?“ veröffentlicht – zusammen mit den ebenso poetischen wie zugleich kraftvollen Illustrationen von Helga Kaffke. Lange war der Vergnügen stiftende Band vergriffen. 

Anzeige
Anzeige

FAKTOR WIRTSCHAFT TV

  • Außenwirtschaftstag findet am 06. und 07. November in Neubrandenburg
  • Deutsch-Polnischer ...

Bildergalerien

Faktor Wirtschaft

FAKTOR WIRTSCHAFT 12/2018

IHK Zeitung Faktor Wirtschaft - Dezember 2018

Titelthema:

Wer hier geboren ist, kehrt gern wieder in die Heimat zurück, wenn ihm eine gute Arbeitsmöglichkeit geboten wird. Andererseits sucht die regionale Wirtschaft nach versierten Fachkräften. Die IHK veranstaltete den ersten Heimkehrertag.