Ausbildung

65 Auszubildende am Uniklinikum Rostock

Rostock | 01.09.2010

Auszubildende am Universitätsklinikum in Rostock
Auszubildende am Universitätsklinikum in Rostock 2010, Foto: Pressestelle

Für 65 Auszubildende begann heute, am 1. September 2010 ein neuer Lebensabschnitt – mit dem Start ins Berufsleben durch eine Ausbildung am Universitätsklinikum Rostock (AöR). Die Mehrzahl der neuen Azubis - insgesamt 36 Schülerinnen und Schüler – entschied sich für eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. zum Gesundheits- und Krankenpfleger.

„Das Universitätsklinikum Rostock verfügt über weitere, teilweise auch ganz neue Ausbildungsmöglichkeiten“, sagt Claudia Ehlers von der Personalabteilung. So können sich Jugendliche beispielsweise in einer eigenen Schule am Uniklinikum zu operationstechnischen Assistentinnen und Assistenten (OTA) ausbilden lassen. „Dabei handelt es sich um eine zukunftsorientierte berufsspezifische Ausbildung für den OP-Bereich, den unser Klinikum seit 2009 anbietet“, so Ehlers. In den drei Ausbildungsjahren lernen die Schüler dabei theoretisch wie auch praktisch in den vielfältigen chirurgischen Fachbereichen das Assistieren bei Operationen. In weiteren medizinischen Ausbildungsberufen am Universitätsklinikum Rostock können sich junge Leute zu Zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern ausbilden lassen. „Vor dem Hintergrund der Nachfolgeplanung bildet das Uniklinikum auch im Bereich der Verwaltung Kaufleute im Gesundheitswesen und pharmazeutisch kaufmännische Auszubildende in der Apotheke aus“, sagt Claudia Ehlers. Diese Berufe vereinen betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten mit medizinischem und sozialem Basiswissen und bieten damit eine fundierte Ausbildung für den späteren Berufseinstieg im Gesundheitswesen.

Insgesamt sind derzeit am Universitätsklinikum Rostock 118 junge Menschen tätig, die einen der angebotenen Ausbildungsberufe lernen. Und das mit guten  Perspektiven: „Von den diesjährigen Absolventen konnten wir 60 Prozent als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Anschluss an ihre Ausbildung übernehmen“, so Claudia Ehlers. „Diese Quote möchten wir in den kommenden Jahren weiter ausbauen, damit wir heute wie auch in der Zukunft weiter Spitzenmedizin durch unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter anbieten können.“

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