Der Arbeitsmarkt im Dezember

Zahl der Arbeitslosen sinkt im Jahresdurchschnitt um 4,5 Prozent

Mecklenburgische Seenplatte | 05.01.2016

Beratungsgespräch; Foto: Bundesagentur für Arbeit
Beratungsgespräch; Foto: Bundesagentur für Arbeit

„Der milde Winter hat dem Arbeitsmarkt zum Jahresende geholfen. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit fiel im Dezember deutlich niedriger aus als in den Vorjahren. Auch im Jahresdurchschnitt gab es weniger Arbeitslose. In der Tendenz blicke ich optimistisch auf die ersten Monate des neuen Jahres, denn insgesamt zeigt sich der Arbeitsmarkt in der Mecklenburgischen-Seenplatte stabil und robust. 

Wie sich die Arbeitslosigkeit in der Seenplatte über das Jahr 2016 entwickelt ist angesichts der Flüchtlingszuwanderung schwer vorhersehbar“, sagt der neue Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur, Thomas Besse, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Überblick

  • Insgesamt 17.415 Arbeitslose: ein Plus von 68 im Vergleich zum Dezember 2014
  • Anstieg der Arbeitslosigkeit - zum Vorjahresmonat - nur in den Jobcentern.
  • Überproportionaler Anstieg bei den jüngeren Arbeitslosen unter 20 Jahre: Ausbildungsabbrecher und junge Ausländer lassen die Zahl steigen.
  • Zum Vormonat: weniger Arbeitsaufnahmen aber auch weniger Arbeitslosmeldungen
  • Zunahme der Stellenangebote – im Vergleich zum Vorjahr - um 181 oder 9,3 Prozent, der Stellenzugang seit Jahresbeginn steigt um 503 oder 6,3 Prozent.
  • stärkster Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr in Röbel (-5 Prozent). Zunahme von 5 Prozent in Malchin.
  • Arbeitslosenquote unverändert zum Dezember 2014 bei 12,7 Prozent

In der Seenplatte ist die Zahl der Arbeitslosen im Dezember - im Vergleich zum Vormonat November - um 491 oder 2,9 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Dezember des Vorjahres hat sich ihre Zahl um 68 oder 0,4 Prozent erhöht. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell wie auch im Dezember 2014 bei 12,7 Prozent. 

„Zwar hat die Arbeitslosigkeit zum Jahresende zugenommen, doch der Anstieg fiel im Dezember deutlich niedriger aus als in den Vorjahren – den milden Temperaturen im November und Dezember sei Dank. In den meisten Außenberufen konnte auch in den ersten Wintermonaten weitergearbeitet werden.“ 

Vom Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Vorjahr- und Vorjahresmonat sind alle Personengruppen am Arbeitsmarkt gleichermaßen betroffen. Allerdings ist die Zahl der jüngeren Arbeitslosen und bei den Ausländern überdurchschnittlich gestiegen. „Besonders bei den unter 20-Jährigen ist die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich überdurchschnittlich gestiegen: 89 oder 47,3 Prozent (zweidrittel sind junge Ausländer ohne Berufsabschluss) im Vergleich zum Dezember 2015. 

Jüngere Arbeitslose profitieren weiterhin in besonderem Maße von der günstigen Entwicklung. „Allerdings lässt sich das in der Statistik nicht auf den ersten Blick ablesen“, sagt Besse. Der Grund hierfür liegt in den Arbeitslosmeldungen junger arbeitsloser Flüchtlinge. Ohne diesen Effekt würde die Zahl der Jüngeren Arbeitslose – im Vergleich zum Vorjahresmonat - sinken. Zu dieser positiven Entwicklung tragen vor allem die jungen Fachkräfte bei, die – wenn sie nach der Ausbildung nicht übernommen wurden – in aller Regel schnell wieder Arbeit finden. 

Das Konzept des „JugendServiceMSE" - kurz „JuSe“ – trägt für Besse erste Früchte: „Wir können jetzt gemeinsam mit unseren Partnern die jungen Menschen noch umfassender unterstützen. Den gesamten Weg, von der Berufsorientierung über die betriebliche Ausbildung, bis hin zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit.“ Und wie dringlich diese Aufgabe ist, zeigt ein Blick auf die Zahlen. „Nahezu jeder Fünfte der jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahre besitzt keinen Schulabschluss. Wenn wir nicht frühzeitig gegensteuern, dann ist eine spätere Langzeitarbeitslosigkeit meist vorprogrammiert. Da bohren wir – gemeinsam mit den jungen Menschen – dicke Bretter“, betont Besse. „Der oft mühselige Weg lohnt sich aber. Denn eine berufliche Ausbildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit“, so Besse. 

Insgesamt fällt die Zahl der arbeitslos gemeldeten Flüchtlinge eher gering aus. Binnen Jahresfrist ist sie von 388 auf 656 gestiegen. „Dieser Anstieg hört sich vielleicht enorm an, wenn wir aber bedenken, dass nur etwa 4 Prozent aller Arbeitslosen in der Seenplatte Ausländer sind, dann relativiert sich das sehr schnell“, sagt Besse. Aktuell besuchen rund 1.330 Flüchtlinge einen von der Arbeitsagentur bezahlten Deutschkurs.Trotz der günstigeren Entwicklung bleibt Langzeitarbeitslosigkeit eines der größten Probleme am Arbeitsmarkt in der Seenplatte.

„Betroffen sind vor allem Menschen, die schlecht ausgebildet sind. Sie suchen besonders lange nach einem Job“, weiß Besse. Im Landkreis sind es rund 6.800 Männer und Frauen, die länger als ein Jahr arbeitslos sind, damit fast jeder Zweite. „Viele der arbeitslose Männer und Frauen finden noch immer keinen Job, weil Anforderungen und Qualifikation zu sehr auseinanderklaffen.“ Besse spricht bei diesem Phänomen von einem "Mismatch", einer Diskrepanz zwischen Jobs und Bewerbern. 

Darum ist für den Agenturchef auch die berufliche Aus- und Weiterbildung der Schlüssel zur Überwindung der Arbeitsmarktrisiken. „Sie sind mit das beste Mittel gegen eine Verkrustung der Arbeitslosigkeit.“ Und die Zahlen geben ihm Recht: Mit 6.864 ist jeder Dritte (39,4. Prozent) der Arbeitslosen im Landkreis länger als ein Jahr arbeitslos und gilt damit als langzeitarbeitslos. Jeder Vierte der Langzeitarbeitslosen hat keinen Berufsabschluss. 

Zu- und Abgänge

Neben deutlich weniger Arbeitsabmeldungen, was saisontypisch ist, zeigt sich auch, dass der Anstieg der Arbeitslosigkeit nicht durch den Einsatz arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen abgefedert werden konntet. So ist die Zahl der Menschen, die an arbeitsmarktpolitischen Programmen teilnehmen, zum Vormonat um ca. 60 gestiegen, zum Vorjahresmonat um 1.600 gesunken. Dazu gehören beispielweise Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung, Beschäftigung schaffende Maßnahmen sowie Maßnahmen zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit. Die Zahl der Arbeitsabmeldungen (594) sinkt im Vergleich zum November um 117, die Zahl der Entlassungen geht um 198 zurück.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Personengruppen

Nach Personengruppen entwickelte sich die Arbeitslosigkeit unterschiedlich. Die Spanne der Veränderungen reicht im Dezember von -1 Prozent bei Deutschen bis +69 Prozent bei Ausländern.

Die Arbeitslosenquote der Jüngeren ist binnen Jahresfrist um 0,2 Prozentpunkte gesunken. Damit liegt sie 0,6 Prozent unter dem Wert der allgemeinen Quote.

Auch die Zahl der Älteren ist rückläufig. Ihre Zahl sank - zum Vorjahr - um 251 oder 3,5 Prozent auf 6.961. Neben dem demografischen Aspekt zeigt sich, dass Unternehmen deutlich öfter die Potentiale lebenserfahrener Arbeitnehmer schätzen. Die anteilige Arbeitslosenquote Älterer sank von Dezember 2014 auf Dezember 2015 um 1 auf jetzt 13 Prozent. Damit liegt sie 0,2 Prozent über der allgemeinen Quote.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung nach dem Sozialgesetzbuch III, also bei all denjenigen, die Arbeitslosengeld I erhalten, waren im Dezember 4.406 Menschen arbeitslos. 485 mehr als im Vormonat aber 551 weniger als im Dezember 2014. Das entspricht einem Rückgang von 11,1 Prozent.

Die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II nach dem Sozialgesetzbuch II - umgangssprachlich Hartz-IV-Empfänger genannt - lag im Dezember bei 13.009 Arbeitslosen. 6 mehr als im November aber 619 mehr als im Dezember 2014. Das entspricht einem Anstieg von 5 Prozent.

Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen

Es zeigt sich, dass der Anstieg der Arbeitslosigkeit nicht durch den Einsatz arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen verhindert werden konntet. Zwar ist die Zahl der Menschen, die an arbeitsmarktpolitischen Programmen teilnehmen, zum Vormonat um ca. 60 gestiegen, zum Vorjahresmonat aber um 1.600 gesunken. Dazu gehören beispielweise Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung, Beschäftigung schaffende Maßnahmen sowie Maßnahmen zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit.

Im Dezember konnten 4.092 Männer und Frauen mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen unterstützt werden. Darunter 670 Menschen, denen die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit gefördert wurde. 896 wurden in beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen fit für den Arbeitsmarkt gemacht.

Die Unterbeschäftigung zeichnet ein realistischeres Bild von der Verfassung des Arbeitsmarktes. Dabei werden neben Arbeitslosen auch Teilnehmer in Maßnahmen, Weiterbildungen und arbeitsunfähig Erkrankte erfasst. Die Zahl der Menschen in Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) lag im Dezember bei 21.524, das waren 1.622 oder 7 Prozent weniger als im Vormonat. Damit sank die Unterbeschäftigungsquote – zum Vorjahresmonat - um 1,1 Prozentpunkte auf 15,4. Ohne den Entlastungseffekt der arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumente läge die Zahl der Arbeitslosen – ausgewiesen durch die so genannte „Unterbeschäftigung“ – um 4.109 höher und die Arbeitslosenquote bei 15,4 Prozent.

„Alleine 1.173 Männer und Frauen weniger in so genannten Ein-Euro-Job-Maßnahmen, insgesamt 1.603 Fördermaßnahmen weniger. Dem gegenüber ist die Zahl der Arbeitslosen aber „nur“ um 68 gestiegen. Das zeigt, wie stabil und robust sich unser Arbeitsmarkt binnen Jahresfrist entwickelt hat“, verdeutlicht Besse.

Gemeldete Arbeitsstellen

Der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen ist auf 2.134 Stellen gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr (Dezember 2014) bedeutet dies eine Zunahme von 181 oder 9,3 Prozent. Die anziehende Arbeitskraftnachfrage der Unternehmen lässt sich eindeutiger am Anstieg des Zugangs an offenen gemeldeten Stellen seit Jahresbeginn ablesen: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Stellenzugang um 503 oder 6,3 Prozent.

Die größte Nachfrage gab es im Dezember aus den Bereichen: Callcenter und Zeitarbeit (838 freie Stellen im Bestand), Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung (246), im verarbeitenden Gewerbe (206), im Baugewerbe (169), Gastgewerbe (180) sowie Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen (157).

Unternehmen in der Seenplatte, die noch keinen festen Ansprechpartner haben, erreichen den Arbeitgeberservice telefonisch unter der kostenfreien Arbeitgeber-Service-Rufnummer: 0800 4 5555 20.

Der Arbeitsmarkt in den Dienststellen des Agenturbezirks

Im Agenturbezirk Neubrandenburg stellt sich der Arbeitsmarkt im Dezember recht unterschiedlich dar. Vergleichsweise günstig entwickelte sich die Arbeitslosigkeit in Röbel; dort sank der Bestand an Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahresmonat um 5 Prozent. Dem gegenüber steht die Entwicklung in Malchin mit einer Zunahme von 5 Prozent.

Jahresbilanz 2015

„Das Jahr 2015 verabschiedet sich mit soliden Daten vom Arbeitsmarkt. „ Im Jahresdurchschnitt ist die Arbeitslosigkeit – gegenüber dem Vorjahr - um mehr als 800 oder 4,5 Prozent gesunken. Gründe hierfür sind die robuste Wirtschaft und die anhaltende Alterung der Gesellschaft. Beides hat zu einer weiteren Entspannung auf dem Arbeitsmarkt geführt. Die wichtigsten Arbeitsmarktindikatoren senden positive Signale. Aufnahmefähig ist der Arbeitsmarkt in der Seenplatte allerdings überwiegend für Fachkräfte. Wegen des robusten Arbeitsmarktes haben mehr als 1.600 Männer und Frauen weniger an Fördermaßnahmen teilgenommen. Leider konnte der Markt nicht im vollen Maße den Rückgang an geförderten Maßnahmen kompensieren. Allerdings liegt die Zahl der Arbeitsaufnahmen, festgemacht an der Zahl der Männer und Frauen, die unmittelbar aus der Arbeitslosigkeit einen neuen Arbeitsplatz gefunden haben, unter dem Vorjahreswert. Im Weihnachtsmonat liegt ihre Zahl mit 594 um 114 unter dem Vorjahres- und um 117 unter dem Vormonatswert. Im Jahresdurchschnitt liegt die Zahl der Abmeldungen in Arbeit mit 12.130 um 857 oder 6,6 Prozent unter der Vorjahressumme“, resümiert Besse.

  • Die Zahl der Arbeitslosen lag im Jahresdurchschnitt bei 17.481. Damit waren 816 oder 4,5 Prozent weniger Männer und Frauen arbeitslos als 2014.
  • Das Kundenzentrum der Agentur für Arbeit, verantwortlich für den Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III), betreute im Jahr 2015 jahresdurchschnittlich 4.423 Männer und Frauen. Das sind 580 oder 11,6 Prozent weniger als in 2014.
  • Die Jobcenter im Landkreis, verantwortlich für die Grundsicherung nach dem zweiten Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB II), zählten im Jahresschnitt 13.059 Arbeitslose. Das sind 235 Personen oder 1,8 Prozent weniger als 2014.
  • Die Arbeitslosenquote betrug im Jahresdurchschnitt 12,8 Prozent. Ein Minus von 0,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr 2014.
  • Die Unterbeschäftigung lag im Jahresdurchschnitt bei 21.965 und damit deutlich (minus 1.713) unter dem Vorjahreswert.
  • Die Zahl der Entlassungen lag 2015 in der Jahressumme unter dem Vorjahreswert von 14.189. Im Verlauf des Jahres 2015 mussten sich nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes 13.208 Männer und Frauen in der Seenplatte arbeitslos melden. Das waren 981 oder 6,9 Prozent weniger als vor einem Jahr.
  • Im Jahr 2015 beendeten mit 12.130 deutlich weniger Männer und Frauen in der Seenplatte ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Arbeit am ersten Arbeitsmarkt als vor einem Jahr. Der Rückgang lag bei 857 oder 6,6 Prozent.
  • Im Jahresverlauf 2015 meldeten die Unternehmen und Verwaltungen in der Seenplatte dem Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern insgesamt 8.505 offene Stellen. Das waren 503 oder 5,3 Prozent mehr freie Arbeitsplätze als im Vorjahreszeitraum.
  • Flüchtlinge: Sie sind 2015 erstmals etwas stärker in der Arbeitslosenstatistik sichtbar geworden. Binnen Jahresfrist ist ihre Zahl von 388 auf 656 gestiegen.
  • Die Zahl der Jüngeren (unter 25 Jahre) ist binnen Jahresfrist um 198 oder 14,1 Prozent gesunken, die der Älteren (50 Jahre und älter) um 251 oder 3,5 Prozent, die der Langzeitarbeitslosen um 806 oder 10,6 Prozent.

Agentur für Arbeit Neubrandenburg

 

zurück drucken verlinken

Mehr zum Thema

Positiver Trend auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort Arbeitsagentur, Arbeitslosigkeit, Stellensuche_Foto: Bundesagentur für Arbeit

„Der Arbeitsmarkt in der Seenplatte bleibt in Schwung. Im Zuge der auslaufenden Frühjahrsbelebung ist die Zahl der Arbeitslosen weiter gesunken. [ zum Artikel » ]

Arbeitslosenquote im Agenturbezirk Stralsund bei 10,0 Prozent Wartezone in der Agentur für Arbeit; Foto: Agentur für Arbeit

Die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk Stralsund ist im Juni erwartungsgemäß zurückgegangen. 11.278 Männer und Frauen sind aktuell in der Region ohne Job. [ zum Artikel » ]

Arbeitsmarkt im Dezember: Positiver Abschluss Agentur für Arbeit

Heiko Miraß, Chef der Agentur für Arbeit, blickt auf ein insgesamt positives Jahr 2015 zurück. Im Jahresdurchschnitt waren 15.151 Frauen und Männer im ... [ zum Artikel » ]

Gute Stimmung auf dem Arbeitsmarkt Agentur für Arbeit

Im Juni ist die Arbeitslosigkeit im Landkreis Vorpommern-Greifswald erneut zurückgegangen. Im Berichtsmonat waren 12.841 Frauen und Männer ohne bezahlte ... [ zum Artikel » ]

Arbeitsmarktlage im Februar bleibt stabil Agentur für Arbeit

Im Februar 2016 waren im Landkreis Vorpommern-Greifswald 16.899 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Gegenüber dem Vormonat sank damit die Arbeitslosenzahl um 83 ... [ zum Artikel » ]

Rückblick 2015: Positive Arbeitsmarktentwicklung Agentur für Arbeit

„Die langfristig positive Tendenz sinkender Arbeitslosigkeit in der Region Rostock setzte sich auch im Jahr 2015 fort“, berichtet Anke Diettrich, Leiterin der Agentur ... [ zum Artikel » ]

101 Köpfe

Holger Behrndt, geschäftsführender Gesellschafter Behrndt und Herud GmbH

Lernen Sie Persönlichkeiten aus Mecklenburg-Vorpommern kennen! 

Holger Behrndt steckt voller Ideen, kann übers Wasser laufen und schätzt ein, wie lang der Weg zum papierlosen Büro sein wird. Er weiß, dass es wichtig ist, in generationsübergreifenden Belegschaften alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Weg der Digitalisierung mitzunehmen. Über sein Unternehmen, die Prozesse der Digitalisierung  und vieles andere unterhielten wir uns mit ihm kürzlich.

Bücher aus der Region

Neuerscheinungen;  Copyright EDITION digital Pekrul & Sohn GbR

rotz der aktuellen Einschränkungen infolge Corona-Krise geht das Lesen natürlich weiter, erklärt Verlegerin Gisela Pekrul, die Chefin der in Godern nahe der Landeshauptstadt Schwerin ansässigen EDITION digital. Allerdings seien dazu kreative Reaktionen nötig und andere Wege zu beschreiten als zu ganz normalen Zeiten. 

Anzeige
Anzeige

Bildergalerien

Faktor Wirtschaft

Titel FAKTOR WIRTSCHAFT 03/2020

IHK Zeitung Faktor Wirtschaft - März 2020

Titelthema:

Plädoyer für eine eigene wirksame Interessenvertretung
Warum Julius Kessow erster IHK-Präsident wurde und Rainer Stoppel VV-Mitglied