Agentur für Arbeit Neubrandenburg

Arbeitslosigkeit saisonbedingt weiter gesunken

Mecklenburgische Seenplatte | 30.05.2018

Beratungsgespräch; Foto: Bundesagentur für Arbeit
Beratungsgespräch; Foto: Bundesagentur für Arbeit

„Wir dürfen uns heute über einen Rekord freuen: Erstmalig seit der Wiedervereinigung sind weniger als 12.450 Menschen im Seenplattelandkreis arbeitslos gemeldet. Damit haben wir die Arbeitslosigkeit in den vergangenen zehn Jahren halbiert. Zugleich gehen immer mehr Menschen einer bezahlten Arbeit nach. 

Die Nachfrage nach Arbeitskräften befindet sich weiterhin auf sehr hohem Niveau. Im weiteren Jahresverlauf rechne ich mit neuen Höchstständen bei der Zahl von Beschäftigten bei gleichzeitig sinkender Arbeitslosigkeit. Bei guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickelt sich auch der Arbeitsmarkt weiter günstig.“, sagte der Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur, Thomas Besse, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Überblick

  • Insgesamt 12.419 Arbeitslose: ein Minus zum Vormonat (-862), ein Minus zum Mai 2017 (-1.357)
  • Arbeitslosenquote in der Seenplatte 9,4 Prozent – niedrigster Wert seit der Wiedervereinigung
  • Mit 94.836 Rekordstand bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung (Stichtag 30.09.17)
  • Im Vorjahresvergleich: überdurchschnittlicher Rückgang bei Langzeitarbeitslosen und älteren Arbeitslosen über 50 Jahre – auch Demografie bedingt
  • Über 2.700 freie Stellen
  • Arbeitslosigkeit Älterer (50 Jahre und älter) nimmt weiter ab (-13 Prozent gegenüber dem Vorjahr).
  • Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr in allen Regionen in der Seenplatte. Stärkster Rückgang in der Region Altentreptow (-19 Prozent)
  • ‚Endspurt‘ am Ausbildungsmarkt: Top Ten der unbesetzten Ausbildungsplätze

Im Mai waren in der Seenplatte 12.419 Menschen ohne Job. 862 weniger als im April. Die Arbeitslosenquote liegt bei 9,4 Prozent. Im Mai 2017 lag die Quote bei 10,2 Prozent. Sowohl im Vorjahres- und Vormonatsvergleich ist ein deutlicher Rückgang der Arbeitslosenzahlen zu melden.

"Die positive Geschäftslage der Unternehmen und der wirtschaftliche Aufschwung zum Frühjahr haben zu mehr Beschäftigung und einem deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit geführt", bilanzierte der Agenturchef. Viele Betriebe, vor allem in den Außenberufen, den Hotels und Gaststätten haben Einstellungen nachgeholt, die sie über die Wintermonate aufgeschoben hatten. Damit konnten deutlich mehr Männer und Frauen im Mai ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme eine Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt beenden (1.369) als sich nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes neu oder erneut arbeitslos melden mussten (726) Im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 136.

Erfreulich ist, dass die Arbeitslosigkeit bei allen Altersgruppen- und Personengruppen (bis auf Ausländer) im Vorjahresvergleich sinkt. „Speziell die Arbeitslosigkeit bei den älteren Arbeitslosen (50 Jahre und älter) hat im Vorjahres vergleich - mit einem Minus von 725 oder 13 Prozent - deutlich abgenommen“, so Besse.

Dass im Frühjahr Arbeitslosigkeit abgebaut wird, ist „saisonal üblich“, sagte Besse „Aussagekräftiger wird die aktuelle Zahl, wenn man einen längeren Zeitraum betrachtet: „In den vergangenen zehn Jahren haben wir die Arbeitslosenzahlen halbiert.“

Besse erwartet einen weiteren Rückgang der Arbeitslosenzahlen bis in den Oktober.

Davon profitieren werden allerdings meistens nur die arbeitslosen Männer und Frauen mit einem verwertbaren beruflichen Abschluss. Denn es zeigt sich: „Ein höherer schulischer- und beruflicher Abschluss verbessert die Chancen am Arbeitsmarkt erheblich. Ein niedrigeres Qualifikationsniveau bedeutet also umgekehrt, ein erhöhtes Risiko arbeitslos zu werden bzw. zu bleiben“, so Besse.

Von den 12.419 Arbeitslosen im Mai haben 4.384 - also 35 von 100 - keinen Berufsabschluss. „Sie riskieren, gerade wenn noch weitere Vermittlungshemmnisse dazu kommen, längere Zeit arbeitslos zu bleiben.“ So hat sich die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit von Arbeitslosen von 528 Tagen in 2007 auf 549 Tage 2017 erhöht. Bundesweit 2017: 490 Tage, in Mecklenburg-Vorpommern 452 Tage.

Langzeitarbeitslosigkeit: Über 5.000 Menschen sind über zwölf Monate ohne Job

Nach wie vor sind 5.500 Menschen länger als zwölf Monate ohne Arbeit. Im Jahr 2007 lag die Anzahl der Langzeitarbeitslosen noch bei über 16.000. Zweifelsohne ist für den Agenturchef eine Besserung der Lage durchaus erkennbar. „Wer glaubt, die (Langzeit)Arbeitslosigkeit sinkt nur wegen der Demographie, der irrt. Richtig ist, dass jährlich mehr Menschen in Rente, als neu in das Berufsleben strömen. „In den kommenden Jahren wird sich unsere Arbeitskräfte Prognose um mindestens 16.000 verringern. Da liegt der Schluss nahe, die Arbeitslosigkeit gehe nur deshalb zurück, weil immer weniger Menschen nachrücken. Wer genauer hinsieht, stellt fest: mit einer schrumpfenden Bevölkerung lässt sich nicht begründen, warum nicht nur die Menge der Arbeitslosen sinkt, sondern auch die Zahl der Menschen, die Arbeit haben, wächst.“ Jetzt, wo qualifizierte Arbeitnehmer knapp sind, appelliert Thomas Besse an die Wirtschaft „den ganzen Arbeitsmarkt auszuschöpfen und damit auch den schwächeren eine Chance zu geben“. Oft handelt es sich um Personen mit Qualifikationsdefiziten, Ältere, Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Personen mit einer Kombination aus diesen Merkmalen.

So viele Arbeitnehmer wie nie in der Mecklenburgischen Seenplatte

Die starke Nachfrage nach Arbeitskräften hat die Zahl der Beschäftigten auf ein Rekordniveau gehoben. Im September 2017 wurden im Landkreis MSE 94.836 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte gezählt. Das waren 1.314 Menschen oder 1,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeichnet ein realistischeres Bild von der Verfassung des Arbeitsmarktes. Dabei werden neben Arbeitslosen auch Teilnehmer in Maßnahmen, Weiterbildungen und arbeitsunfähig Erkrankte erfasst. Die Zahl der Menschen in Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) lag im Mai bei 16.257, das waren 2.218 oder 12 Prozent weniger als im Vorjahr.

Der Anteil der Arbeitslosen ist von 74,6 Prozent im Mai 2017 auf 76,4 Prozent gestiegen.

Ohne den Entlastungseffekt der arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumente läge die Zahl der Arbeitslosen – ausgewiesen durch die so genannte „Unterbeschäftigung“ – um 3.338 und die Arbeitslosenquote bei 12 Prozent.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung nach dem Sozialgesetzbuch III, also bei all denjenigen, die Arbeitslosengeld I erhalten waren im Mai 3.169 Menschen arbeitslos. 536 weniger als im Vormonat und 477 mehr als im Mai 2017. Das entspricht einem Rückgang von 13 Prozent.*

Die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II nach dem Sozialgesetzbuch II - umgangssprachlich Hartz-IV-Empfänger genannt - lag im Mai bei 9.250 Arbeitslosen. 326 weniger als im April und 880 weniger als im Mai 2017. Das entspricht einem Rückgang von 9 Prozent.*

*Seit dem 1. Januar 2017 werden die sogenannten „Aufstocker“ (Parallelbezieher von ALG I und ALG II) vermittlerisch durch die Arbeitsagenturen betreut und deshalb künftig im Rechtskreis SGB III als arbeitslos gezählt (zuvor: im SGB II). Das muss bei der Interpretation von Vergleichen mit davor liegenden Zeiträumen berücksichtigt werden.

Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen

Im Mai konnten 3.938 Männer und Frauen mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen unterstützt werden. Darunter 884 Menschen denen die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit gefördert wurde. 736 Männer und Frauen wurden in beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen fit für den Arbeitsmarkt gemacht. Insgesamt 1.204 Förderungen weniger als vor einem Jahr.

Zu- und Abgänge

726 Männer und Frauen mussten sich im Mai nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes in der Seenplatte arbeitslos melden. Das sind 136 weniger als im Mai 2017. 1.369 Arbeitslose konnten ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Arbeit beenden. Das sind 148 weniger als im Vorjahresmonat.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Personengruppen

Nach Personengruppen entwickelte sich die Arbeitslosigkeit recht unterschiedlich. Die Spanne der Veränderungen reicht im Mai von –13 Prozent bei 50-Jährigen und Älteren bis +7 Prozent bei Ausländern.

Gemeldete Arbeitsstellen: Fachkräfte sind gefragt

Im Landkreis der Mecklenburgischen Seenplatte ist die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Zurzeit gibt es 2.782 freie Arbeitsstellen. 20 weniger als im Vormonat aber 262 mehr als im Mai des Vorjahrs.

Die größte Nachfrage gab es im Mai aus den Bereichen: Callcenter und Zeitarbeit (904 freie Stellen im Bestand); Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen sowie Verkehr und Lager (442); Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung (286); im Baugewerbe (276); im verarbeitenden Gewerbe (275) sowie im Gastgewerbe (211). Unternehmen in der Seenplatte, die noch keinen festen Ansprechpartner haben, erreichen den Arbeitgeberservice telefonisch unter der kostenfreien Arbeitgeber-Service-Rufnummer: 0800 4 5555 20.

Geldleistungen

Insgesamt 2.756 Personen erhielten im Mai 2018 Arbeitslosengeld, 316 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Mai bei 20.039. Gegenüber Mai 2017 war dies ein Rückgang von 2.516 Personen. 12 Prozent der in der Seenplatte lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter ((15 bis u. 65 Jahre) waren damit hilfebedürftig.

Der Arbeitsmarkt in den Dienststellen des Agenturbezirks

Im Agenturbezirk Neubrandenburg entwickelte sich der Arbeitsmarkt im Mai recht einheitlich. In allen Regionen war im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Rückgang zu verzeichnen. Am günstigsten war die Veränderung der Arbeitslosigkeit in Altentreptow; dort sank der Bestand an Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahresmonat um 19 Prozent. Dem gegenüber steht die Entwicklung in Neubrandenburg mit einer Abnahme von 6 Prozent.

Ausbildungsstellenmarkt

Der Ausbildungsmarkt ist im Mai noch stark in Bewegung. Deshalb ist es für eine fundierte Bewertung noch zu früh.

Aktuelle Daten weisen für das neue Berufsberatungsjahr 2017/18 auf eine stabile Situation hin. Von Oktober 2017 bis Mai 2018 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 1.313 Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren 82 oder 7 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Gleichzeitig waren 1.545 Ausbildungsstellen gemeldet, ähnlich viele wie im Vorjahresmonat. Am häufigsten waren Ausbildungsstellen gemeldet für angehende Kaufleute im Einzelhandel (79); Verkäuferinnen und Verkäufer (70); Koch/Köchin (62) und Fachkräfte - Lagerlogistik mit 49 Ausbildungsangeboten.

Top 10 der unbesetzten Ausbildungsstellen

  • Kaufmann/-frau im Einzelhandel
  • Verkäufer/in
  • Koch/Köchin
  • Fachkraft – Lagerlogistik
  • Kaufmann/-frau - Büromanagement
  • Restaurantfachmann/frau
  • Kfz.-mechatroniker – PKW Technik
  • Hotelfachmann/-frau
  • Mechatroniker/in
  • Kaufmann – Groß-/Außenhandel – Großhandel

 

Bei Fragen zur ‚assistierten Ausbildung‘, den sogenannten ‚ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH)‘ oder der ‚Einstiegsqualifizierung (EQ)‘ können Personalverantwortliche die kostenlose Arbeitgeberservice-Rufnummer 0800 4 5555 20 nutzen.

Jugendlichen bietet die gebührenfreie Service- Rufnummer 0800 4 5555 00 die Möglichkeit, einen Beratungstermin bei der Berufsberatung zu vereinbaren.

 

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