Folge 8

Walter Kienast

101 Köpfe | 12.04.2012

Walter Kienast, Geschäftsführer Greifen-Fleisch GmbH
Walter Kienast, Geschäftsführer Greifen-Fleisch GmbH, Foto: Gudrun Stark

Im aktuellen Interview: Herr Walter Kienast, Geschäftsführer der Greifen-Fleisch GmbH in Greifswald über die Privatisierung, Lebensmittelsicherheit, den Tonfall in der Politik und Blutspenden.

Herr Kienast, Sie sind Geschäftsführer eines Traditionsunternehmens, das immerhin am gleichen Standort seit mehr als 120 Jahren auf dem Markt agiert. Welche Momente haben Sie am meisten bewegt seit der Privatisierung im Jahr 1992?
Walter Kienast: Im August 1988 war ich zum Direktor ernannt worden. Vier Jahre zuvor war ich mit meiner Familie von Rostock nach Greifswald gezogen. Ich habe gern in Greifswald gearbeitet und auch gern die Verantwortung übernommen. Dann kam die „Wende“ und als Direktor bekam ich zum 30.06.90 die Kündigung meines Arbeitsvertrages, da die Kombinatsleitung sich ab diesem Zeitpunkt in Auflösung befand. Die Privatisierung der Greifen-Fleisch GmbH war aus heutiger Sicht ein langwieriger Prozess, in dem viele Erwerber mitmischen wollten. Letztlich ging es um die historische Gebäudesubstanz und die Grundstückslage, die für Inverstoren aus den alten Bundesländern ein interessanter Standort war. Die Konzepte, wenn vorhanden sahen jedoch nicht die Fortführung der Fleischerei vor. Ein regelrechtes Tauziehen um den Betrieb begann, wobei wir als einzige die Weiterführung der Fleischerei im Auge hatten. Eigentlich wollten wir als Familie wieder nach Rostock zurück. Fragende Blicke, Sorgen um die Zukunft bei den damals 500 Mitarbeitern. Denn niemand war bereit, aus der damaligen Betriebsführung die Leitung des Betriebes ab dem 01.07.90 zu übernehmen. So entschlossen wir uns zu bleiben und möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern. Der Weg zur Privatisierung am 30.11.92 war steinig und schwer. Wir haben den Betrieb für damalige Verhältnisse überteuert gekauft. Da schlugen 2 Mio. DM für den Kauf zu Buche und eine Million DM Altschulden kamen hinzu und es wurden rund 12,0 Mio DM investiert.

Würden Sie heute rückblickend den Schritt nochmals wagen?
Walter Kienast: Ja, ich würde den Schritt wieder wagen. Ich habe damals gearbeitet von früh morgens bis spät in die Nacht hinein. Heute weiß ich, dass sich der Einsatz gelohnt hat. Jungen Leuten sage ich oft: „Geld verdienen ist wichtig – doch im Leben zurückschauen und auf Erreichtes stolz zu sein, für das man Verantwortung getragen hat, ist ein schönes Gefühl." Ich bin stolz auf meine Mitarbeite. Wir haben in den 22 Jahren nach der Wende viel erreicht.

Wie sieht der Alltag eines Geschäftsführers eine Fleisch- und Wurstverarbeitung aus? Könnten Sie selbst noch jede andere Position im Unternehmen ausüben?
Walter Kienast: Mein Ziel ist es, abends gegen 18.00 Uhr zu Hause zu sein. Das schaffe ich zur Zeit noch nicht. Früh am Morgen bin ich um 6.00 Uhr im Büro. Um 7.00 Uhr treffe ich mich mit dem Führungsteam der Produktion und Auslieferung zur Verkostung. Dort besprechen wir auch neue Ideen für Produktentwicklung, Verpackung usw.. Anschließend gehe ich durch die Produktion. Ich brauche den direkten Kontakt zu den Mitarbeitern und ich bekomme dort auch ein Gefühl dafür, dass alles rund läuft. Ich sehe, ob alles hygienisch sauber ist. Die Mitarbeiter können mich direkt ansprechen und wo ich helfen kann, bemühe ich mich auch eine Lösung für Probleme zu finden.

Wir hatten in den vergangenen Jahren einige Schneestürme. Da hatten einige Mitarbeiter Probleme hierher zu kommen. Das sind dann Situationen, in denen ich auch einspringe. Das Handwerkliche beherrsche ich natürlich auch heute noch, doch technologisch sind die neuen Maschinen anspruchsvoll. Da stehe ich nun nicht mehr so im Stoff. Ich müsste mich an manchen Maschinen auch einweisen lassen oder in die Bedienungsanleitung schauen.

Nicht nur Greifen-Fleisch fordert Ihr Engagement. Sie sind auch im Ehrenamt tätig unter anderem bei der IHK zu Neubrandenburg und im Unternehmerverband und sicher auch manchem Verein, von dem ich sicher noch nichts weiß. Lässt sich das gut unter einen Hut bringen? Betrachten Sie dieses Engagement als wichtig für das Unternehmertum?
Walter Kienast: Ich engagiere mich gerne für das Unternehmen auch außerhalb meines Büros und auch für die Lobby der Branche und Region. Als Vizepräsident im Unternehmerverband und der IHK zu Neubrandenburg kann ich die Interessen der Unternehmerschaft bündeln. Im Wachstumskern „Lupine“ engagiere ich mich, weil wir damit einen interessanten Forschungsansatz im Land haben, der auf neue Rohstoffe , gesunde Ernährung und Schaffung von Arbeitsplätzen abzielt. Mein Engagement zielt darauf ab, für Greifen-Fleisch als auch für die Region Umsätze zu generieren und Arbeitsplätze zu sichern. Gemeinsam können wir uns so auch besser im Landesmarketing positionieren. Die “Pommersche Wurst“ als regionale Spezialität zu vermarkten ist ein Ziel, das wir nun seit einiger Zeit verfolgen. Auch im Agrar-Marketing-Verein (AMV) engagiere ich mich in der Vorstandsarbeit.

Was war Ihr ursprünglicher Berufswunsch?
Walter Kienast: Ich wurde in Rostock geboren und hatte als Schulkind ein Floß, auf das ich mich zurückziehen konnte, wenn ich zu Hause meine Aufgaben erledigt hatte. Mit diesem Floß bin ich immer ein wenig umher gepaddelt und habe von der großen weiten Welt geträumt. Ich wollte sehr gerne zur Handelsmarine als Schiffskoch fahren. Doch ich erhielt am 13.04.1973 eine Absage, weil es in Rostock zu wenig Köche, Kellner und Fleischer gab. Eine Ausbildung zum Fleischer sollte die Voraussetzung als Schiffskoch sein, außerdem war mein Vater und mein älterer Bruder auch Fleischer. Mein Traum war damit aber noch nicht beendet. Auf einer Wolga-Urlaubsreise lernte ich meine Frau kennen. Zwei Jahre später heirateten wir. Sie war mir gegenüber kompromisslos: entweder Hochzeit oder Seefahrt. Später haben wir beide zusammen immer die Sendung „Zur See“ im Fernsehen gesehen, während dieser Sendung wurde kaum gesprochen, jeder hatte seine eigenen Gedanken.

Heute bin ich froh, dass alles so kommen ist, denn eine Ehefrau die ihren Mann so den Rücken stärkt und auf viel Freizeit verzichtet, das ist für mich nicht selbstverständlich. 

Sind Sie schon einmal durch Träume oder ungewöhnliche Begebenheiten zur Kreation eines neuen Produktes inspiriert worden?
Walter Kienast: Nein, zumindest erinnere ich mich im Moment nicht bewusst an so eine Situation. Ich fahre 50.000 Kilometer im Jahr mit dem Auto. Das ist ziemlich viel Zeit, die ich auf vier Rädern verbringe. Da habe ich natürlich auch Inspirationen, die später mit dem Produktionsleiter bespreche.

Sie haben für Ihr Unternehmen eine Vielzahl an Auszeichnungen erhalten, welche ist Ihnen die wichtigste und warum?
Walter Kienast: Für mich ist das die Auszeichnung zum „Unternehmer des Jahres“ in der Kategorie „familienfreundlicher Betrieb“. Das war für mich wirklich eine große Überraschung, diese Auszeichnung zu erhalten. Eine lustige Auszeichnung habe ich vom Fremdenverkehrsverein Greifswald erhalten. Angeregt durch unsere Partnerstadt OS wurde in Greifswald ein „Greifswalder Tisch“ gegründet. Der Zweck war: Greifswalder und Osnabrücker feiern bei einem zünftigen „Schinkenessen“ und wählen einen „Schinkenkönig“ der eine lustige Rede zu halten hatte. Ich wurde zum 1. „Greifswalder Schinkenkönig – Walter der 1.“ gewählt.

Wie ich bei der Terminabsprache für dieses Interview feststellen musste, sind Sie sehr viel unterwegs. Sind Sie selbst unterwegs, um Ihre Produkte vorzustellen? Sie konnten Produkte von Greifen-Fleisch inzwischen auf dem europäischen Markt positionieren. Mit wie viel Engagement muss ein Unternehmer sich dieser Aufgabe widmen? Hat sich für Sie der Aufwand gelohnt, in den Export einzusteigen?
Walter Kienast: Da muss man stets am Ball bleiben. Unsere Geschäftspartner sind in auch Skandinavien zu finden. In Dänemark haben wir gerade unsere Partnerschaft einbüßen müssen. Netto in Schweden ist inzwischen aber ein langjähriger Partner für uns. Vorwiegend in England ist die Nachfrage nach vegetarischen Produkten groß. Das hört sich aus dem Munde des Geschäftsführers der Greifen-Fleisch GmbH sicher etwas ungewöhnlich an, ist es aber nicht. Fleischlose Produkte, die aber den Geschmack von Wurst und Fleisch haben, sind wirklich auch im Kommen. Die Nachfrage wächst und die Forschung mit dem Eiweiß der Lupine macht große Fortschritte. Wir werden damit zunächst in den Export gehen. Wir wollen damit Arbeitsplätze in der Region sichern und auch etwas Neues für das Gesundheitsland MV kreieren. Nicht alle sind in der glücklichen Lage, alles Essen zu können. Denken Sie an die Adipositas-Patienten, Zöliakie-Kranke usw., die ihre Ernährungsgewohnheiten komplett umstellen müssen. Es gibt ja viele Erkrankungen, für die eine Alternative in der Ernährung ein Segen sein kann. Für andere Menschen hingegen ist es eine ethische Ansichtssache. Trotz meines Berufs akzeptiere ich andere Ansichten und freue mich über jede Verbesserung, die wir anderen Menschen in der Lebensqualität bescheren können.

Achten Sie selbst auf gesunde Ernährung? Wie sieht bei Ihnen privat ein sonntäglich gedeckter Mittagstisch aus?
Walter Kienast: Ich bin in der glücklichen Lage essen zu können, was ich möchte, ohne mein Idealgewicht zu verlieren. Ich esse gern Hausmannskost, Fisch, Eintöpfe, Grützwurst … und auf eine knackige Bockwurst am Abend freue ich mich richtig.

Beziehen Sie das Fleisch für die Verarbeitung aus der Region? Kenn Sie eventuell sogar die Landwirte, von denen Sie das Fleisch beziehen?
Walter Kienast: Die Landwirte kenne ich nicht. Ob das Schweinefleisch aus unserer Region kommt, kann ich Ihnen nicht mit Bestimmtheit sagen, weil es für Schweinefleisch noch keine Kennzeichnungspflicht in Deutschland gibt. Im Jahr 2000 wurde diese aufgrund der BSE-Krise nur für Rindfleisch eingeführt. Änderungen in der Kennzeichnungspflicht sind in der EU geplant. Wir beziehen unser Schweinefleisch vorwiegend von den Zerlegebetrieb Blömer in Vorland, ca. 30 km von hier. Es gibt nur noch wenige Zerlegebetriebe bei uns im Land. Deshalb beziehen wir auch von Tönnies aus Weißenfels Fleisch und von Haro aus Lychen.

Herr Kienast, wie reagieren Sie, wenn Sie in den Medien von einem neuen Lebensmittelskandal hören?
Walter Kienast: Die Ernährungsbranche wir ja oftmals pauschal über einen Kamm geschoren. Das ist ein Fakt, der mich ärgert. Schwarze Schafe gibt es natürlich überall. Denken Sie bitte an die Lebensmittelskandale, die uns im vergangenen Jahr ereilten. Ausgelöst wurde diese fast ausnahmslos durch Zulieferer. Der Verbraucher hat meines Erachtens ein Recht auf Aufklärung. Allerdings sollte die Diskussion auch sachlich geführt werden. Verbraucheranfragen, die uns über unser Webportal erreichen, haben bei mir eine hohe Priorität bei der Beantwortung.

Deutschland hat die sichersten Lebensmittel und auch die preiswertesten Lebensmittel. Das ist doch schon ein Widerspruch in sich. Die meisten Konsumenten haben für Lebensmittel wenig Wertschätzung. Dennoch soll in Lebensmittelsicherheit und Forschung investiert werden. Die Bedeutung der „Mittel zum Leben“ muss in seinem Stellenwert gehoben werden.

Greifen-Fleisch hat Anfang des Jahres eine Charge aus den Märkten wegen möglicher Salmonellen vorsorglich zurückrufen müssen. Das ist natürlich auch ein Schaden, der entstanden ist. Der hauseigenen Qualitätskontrolle ist eine Probe positiv aufgefallen. Nach zwei, drei Tagen hatte sich die Situation beruhigt und glücklicherweise war niemand erkrankt. Doch wir gehen auch mit solcher Krisensituation sachlich um und haben festgelegte Abläufe für den Fall der Fälle im Unternehmen.

Der Rohpreis stieg kontinuierlich seit Anfang des Jahres neben Energiekosten, wie wirkt sich das auf das die Endverbraucherpreise und das Kaufverhalten aus?
Walter Kienast: Seit dem Frühjahr 2011 steigen die Notierung für Rind- und Schweinefleisch kontinuierlich, wie auch bei allen Gewürzen und Naturdärmen. Wir befinden uns derzeit auf dem höchsten Preisniveau der letzten 10 Jahre. Auch die Verarbeitungsfette haben kräftig zugelegt. Die Kunden achten auf den Preis und kaufen vorwiegend Angebote. Die Margen in der Ernährungsbranche sind sehr gering. Da gibt es kaum Spielraum für die Hersteller.

Wo und wie können Sie am besten entspannen?
Walter Kienast: Ich liebe es, mit meiner Frau und meinem Enkel am Strand zu spazieren. Egal bei welchem Wetter. Im Sommer überlassen wir den Strand dann allerdings lieber den Touristen. Außerdem bin ich gern im Garten und arbeite dort auch.

Welches Amt würde Sie gern einmal in der Landespolitik bekleiden? Was würden Sie erreichen wollen?
Walter Kienast: Keines. Politisch zu agieren, passt nicht so recht zu mir. Ich muss mich in der Wirtschaft engagieren. Aber was ich Politikern gern einmal ins Stammbuch schreiben würde: „Der Ton, die Art und Weise der Debattenführung in der Landes- als auch Bundespolitik ist oftmals nicht akzeptabel. Da braucht niemand zu klagen, dass nur noch wenige Menschen zur Wahl gehen. Was dort geschieht, ist nicht mehr schultauglich.“

Was braucht Mecklenburg-Vorpommern, um sich wirtschaftlich stärker als Produktionsstandort zu positionieren?
Walter Kienast: Mecklenburg-Vorpommern sollte weiterhin auf die drei Säulen Tourismus, Gesundheit & Ernährung setzen. Für die Werften würde ich mir Erfolg wünschen. Sie gehören ganz einfach an die Ostseeküste. Wenn diese Arbeitsplätze in Zukunft gesichert wären, würde ich mich wirklich freuen. Inwieweit dies ein frommer Wunsch ist, vermag ich nicht einzuschätzen.

Sie dürfen orakeln: Welche Entwicklung durchlebt M-V in den kommenden fünf Jahren?
Walter Kienast: Das Tourismusgeschäft wird sich über die Sommermonate hinaus ganzjährig als fester Bestandteil der Wirtschaft erweisen. Wesentlich dazu beigetragen haben die anderen Säulen Gesundheit & Ernährung. Die Werften werden sich dann mit innovativen Produkten konsolidiert haben.

… und was werden Sie dann tun?
Walter Kienast: Ich werde in fünf Jahren Rentner sein. Dort wo mein Wissen gebraucht wird, werde ich es gern weitergeben. Ich werde meiner Frau und meine Familie möglichst viel Zeit zurückgeben können.

Ein Ziel habe ich noch: Seit meinem 18. Lebensjahr spende ich Blut, inzwischen sind es 165 Spenden und 200 möchte ich erreichen, damit konnte ich schon bestimmt vielen Menschen helfen und mache auch hierfür gerne Werbung.

Welche drei Unternehmerpersönlichkeiten der letzten zwei Jahrzehnte sind für MV wichtig?
Walter Kienast: Ich ziehe den Hut vor Menschen, die Arbeitsplätze geschaffen und erhalten haben. Namentlich möchte ich nennen: Norbert Braun - Riemser Arzneimittel und Braun Beteiligungsgesellschaft, Günter Neumann - Mecklenburger Backstuben, Gerold Jürgens - IRB Iso-Rüst-Bau GmbH, Dietrich Lehman - ME-LE Energietechnik, Professor Dr. sc. med. Dietmar Enderlein – Medigreif GmbH, Michel Schmidt – als Gründer der Hanseyachts AG und viele andere auch.

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