Folge 18

Unternehmerfamilie Cziollek: Drei Generationen an einem Tisch

101 Köpfe | 17.03.2016

Unternehmerfamilie Cziollek: Drei Generationen - ein Interview
Unternehmerfamilie Cziollek: Drei Generationen - ein Interview

Das Greifswalder Unternehmen Cziotec begeht am 01. April 2016 das 25. Firmenjubiläum. Die gute Reputation, die Vernetzung in der Unternehmenslandschaft, der umfangreiche Maschinenpark und bestens ausgebildetes Fachpersonal sind Garant für eine gute Auftragslage. Gerade die Anfangszeit stellte den Firmengründer Gerd Cziollek vor große Herausforderungen. Wir trafen drei Generationen an einem Tisch zu einem interessanten Interview:

Das Jahr 1991 läutete einen Wendepunkt in Ihrem bisherigen Lebenslauf ein. Erinnern Sie sich noch daran, wie Sie abgewogen haben, ob Sie das Unternehmen gründen oder nicht? Wie sah es in Ihrer Gefühlswelt aus?
Gerd Cziollek: Ich erinnere mich sehr genau daran. Siemens hatte damals die Absicht, die Nachrichtenelektronik Greifswald zu übernehmen. Im März 1991 erhielt ich das Angebot, den Werkzeugbau als selbstständiger Unternehmer zu übernehmen und für Siemens zu arbeiten. Es wurde mir ein Vertragsentwurf vorgelegt. Anfänglich sollte ich 50 Mitarbeiter übernehmen. Fast bis zum letzten Tag war ich unschlüssig. Ich hatte zwischenzeitlich in Stuttgart eine Wohnung und auch eine Arbeitsstelle. Im März 1991 war ich in Hamburg zur Marketingschulung. Aus Hamburg kehrte ich mit meinem festen Entschluss zurück. Geeinigt hatten wir uns vertraglich auf die Übernahme von 25 Mitarbeitern und eine Auslastung durch Siemens für zwei Jahre.

Rückblickend war die Zeit der Entscheidungsfindung jedoch nur 4 Wochen lang. Das ist ja schon recht kurz …
Gerd Cziollek: Ja, viel Zeit blieb einfach nicht. Ich hatte mich im Januar bereits mit dem Thema befasst und einen Kurs zum Themenkomplex Selbstständigkeit teilgenommen – einfach so aus Interesse. Ich sagte meinem neuen Leben in Stuttgart ade und war ab 01. April 1991 Geschäftsführer von Cziotec in Greifswald. Aus meiner Sicht war der Vertrag damals sehr komfortabel. Die Drahterodiermaschine musste ich dann allerdings kaufen. Das war nicht billig. Alle anderen Maschinen wurden zum Start kostenlos übergeben.

Sie sind Werkzeugmacher von Beruf, fiel es Ihnen schwer sich von den Maschinen fern zu halten und eher um die geschäftlichen Belange zu kümmern?
Gerd Cziollek: Ich habe nach meinem Berufsabschluss als Werkzeugmacher auch meinen Meistertitel gemacht und mein Ingenieurstudium Maschinenbau abgeschlossen. Bei Nachrichtenelektronik Greifswald war ich Abteilungsleiter Technologie für Rationalisierungsmittelbau und musste ich um Organisation und Aufgabenerarbeitung befassen. Schon dort habe ich nicht mehr selbst an den Maschinen die Aufträge ausgeführt. Insofern war ich mit den anstehenden Aufgaben auch schon vertraut.

Hat die Firmenerweiterung um die Bereiche Fenster, Türen und Fassaden der Firma Cziotec das Überleben gesichert?
Gerd Cziollek: Genauso war das. 1992 war der russische Markt zusammengebrochen. Vorrangig für diesen Markt war Siemens damals in Greifswald tätig. Es folgte Kurzarbeit bei Siemens. Für Cziotec war der 2-Jahresvertrag hinfällig geworden. Ich habe mich dann verstärkt um Aufträge aus anderen Unternehmen bemüht. Der Markt bei uns in Mecklenburg-Vorpommern gab damals nichts her. In Bayern bin ich unterwegs gewesen - erfolgreich, aber es hat nicht wirklich ausgereicht, die 25 Arbeitsplätze zu sichern. Es stand die Frage entweder zu zumachen oder etwas Neues beginnen. Wir haben uns mit der Handwerkskammer zusammengesetzt, denn wir waren ja Metaller und irgendetwas musste ja gehen. Wir sind dann auf die Idee gekommen, ins Bauwesen einzusteigen. Zu der Zeit wurden Fenster und Türen in Größenordnungen gebraucht. Wir haben mit dem SCHÜCO-System angefangen, Fenster und Türen zu bauen. Wir haben schnell gemerkt, dass wir in Greifswald und Umgebung gute Voraussetzungen haben, in dem Geschäftsbereich erfolgreich zu sein. Ein Jahr später nahmen wir das Kunststoffbausystem Kömmerling hinzu.

Wenn ich mir das Marktgeschehen in diesem Bereich vor das geistige Auge rufe, sind derweil viele Hersteller nicht mehr am Markt tätig, was haben Sie anders gemacht?
Gerd Cziollek: Wir waren einfach gut. Wir haben uns schnell eingearbeitet. Unsere Systemgeber haben uns geholfen und wir haben mit einem Gützkower Unternehmen eng zusammengearbeitet. Wir sind vor allem im Privatbereich tätig gewesen. An den großen Wettbewerben, wo massenweise Fenster und Türen in den Plattenbauten ausgewechselt worden sind, haben wir uns nicht beteiligt. Bei den großen Aufträgen wurden Preise aufgerufen, da wollten und konnten wir gar nicht mithalten und sie haben mitunter dazu geführt, dass einige Firmen sich übernommen hatten und heute nicht mehr auf dem Markt tätig sind.

Und wie entwickelte sich der Werkzeugbau?
Gerd Cziollek: Der Werkzeugbau war meine Leidenschaft. Im Jahr 1992 waren wir aber nicht wettbewerbsfähig. Unsere Ausrüstung war nicht der Status quo, den wir benötigten. Ich habe den Werkzeugbau immer ein wenig am Köcheln gehalten und mit Geld aus dem Bauwesen gestützt. Mein Banker hat immer gesagt, ich soll mal mein Hobby sein lassen. Aber das wollte ich nicht. Siemens hatte sich dann erholt und wollte, dass wir die Stanzerei übernehmen. Das war eine bittere Pille, die ich schluckte, damit kein anderes Unternehmen dort einsteigt. Der Bereich hat sich dann aber richtig gut entwickelt und wir haben deutschlandweit Aufträge gewinnen können. Damit hatten wir auch die Chance, in den Maschinenpark zu investieren. Damit änderte sich die Situation im Werkzeugbau grundlegend für uns.

Wenn ich das richtig deute, war das Jahr 1992 eine richtig tiefe Firmenkrise, wie offen sind Sie damals innerhalb der Familie damit umgegangen?
Gerd Cziollek: Meine Frau hat mich immer unterstützt, aber diese Fragen habe ich zu Hause gar nicht angesprochen. Ich bin ehrlich: ich hatte richtig Angst. Ich hatte nicht so viel Geld, um die 25 Mitarbeiter mehrere Monate zu bezahlen. Wir fühlten uns den Mitarbeitern gegenüber verpflichtet, denn sie hatten von Siemens keine Abfindung erhalten, wie andere. Ich musste einen Kredit aufnehmen, um die Maschinen für den Fensterbau zu kaufen. Ein junger Mitarbeiter der Sparkasse hatte uns den Kredit gewährt. Ich weiß nicht mehr, wie hoch der Kredit war - es waren mehrere Hunderttausend D-Mark. Kurze Zeit später wurden sämtliche Kreditzusagen in Greifswald gestoppt und überprüft. Ich hatte zu dem Zeitpunkt die Maschinen schon längst bestellt. Das war für mich auch noch einmal eine ganz schlimme Zeit. Ich war auch sehr froh über das Angebot von Siemens, uns beim Einstieg in das Bauwesen zu unterstützen. Ich meine, es war Herr Blaschke, der zu mir sagte: „Herr Cziollek, wir wollen in Greifswald bleiben, und wenn Sie im Bereich Bauwesen etwas machen wollen, dann bekommen Sie auch von uns Arbeit.“ Das hat er auch wirklich eingehalten, und wir haben die Fenster im Bürogebäude in der Siemensallee als Auftrag erhalten. Dadurch sind wir schnell auf die Beine gekommen.

Darf ich mal in Ihre Privatsphäre eindringen? Wie haben Sie Ihre Alterseinkünfte nach der Übergabe der Geschäftsführung und Gesellschafteranteile an Ihren Sohn geregelt?

Gerd Cziollek: Ich bekomme ja Rente. Bis 1991 habe ich in das gesetzliche Rentensystem eingezahlt. Über die Firma haben wir dann eine Absicherung über eine Versicherung getroffen. Daraus erhalte ich heute Betriebsrente. Ich hatte einen Versicherungsvertreter, der sich an meine Sohlen geheftet hatte. Ich habe ihn immer abgewehrt, denn ich wollte mich ja erst um das Unternehmen kümmern und es zum Laufen bringen. Heute bin ich wirklich glücklich darüber, dass er mir so hartnäckig die Altersvorsorge ans Herz gelegt hat und ich den Vertrag unterschrieben habe. Wir haben für alle Geschäftsführer diese Vorsorge getroffen. Auch mein Sohn und einige Kollegen werden eine Betriebsrente erhalten.

Mussten Sie erst lernen das Unternehmen loszulassen?
Gerd Cziollek: Nein, wir haben es geschafft, einen fließenden Übergang zu schaffen. Ungefähr fünf Jahre vor der offiziellen Übergabe habe ich mich mit Ingo zusammengesetzt. Es musste ja erst mal klar sein: „Willst Du das machen oder willst Du es nicht?“ Dieser Fakt musste klar ausgesprochen werden. So hat er mich dann immer mehr Stück für Stück begleitet. Er war zugegen bei Kundengesprächen. Der Kontakt zu den Systemgebern wurde hergestellt und auch mit Herrn Ehrenberg unserem weiteren Geschäftsführer haben wir offen gesprochen. Denn Herr Ehrenberg ist für den sehr wichtigen Geschäftsteil des Werkzeugbaus in der Brandteichstraße verantwortlich. Herr Ehrenberg kümmert sich um alle technischen Belange und Ingo ist für das Personalmanagement verantwortlich. Heute bin ich nicht mehr so oft im Unternehmen, aber komme gern her und gucke mir alles an.

Welcher Betriebsteil ist denn der bedeutendere?
Gerd Cziollek: Das kann man so nicht sagen. Mal ist im Werkzeugbau mehr los, mal im Bereich des Fensters und Türenbaus. Deshalb haben wir uns auch dagegen entschieden, zwei einzelne Betriebe daraus zu machen. Darüber gab es durchaus konträre Auffassungen. Ich bin noch heute der Auffassung, dass dies die beste Lösung ist. Wir sind so breiter aufgestellt und können die Mitarbeiter flexibler einsetzen.

Was empfehlen Sie rückblickend Unternehmerkollegen bei der Organisation der Firmenübergabe?
Gerd Cziollek: Alles braucht seine Zeit.

Sie waren zu dem Zeitpunkt der Unternehmensgründung knapp 23 Jahre alt – wie haben Sie die Gründungsphase in Erinnerung und waren Sie selbst im Unternehmen auch immer präsent?
Ingo Cziollek: Erst 1992 habe ich bei Cziotec angefangen zu arbeiten. Zuvor war ich noch bei Siemens. Von Anbeginn bin in den Fenster- und Türenbau gesteckt worden. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich mit meinem Vater nach Stuttgart gefahren bin, um zu lernen wie Fenster und Türen gebaut werden. 1993 habe ich in unserer damaligen Werkstatt in den „gelben Baracken“ in der heutigen Siemensallee in Greifswald angefangen Fenster zu bauen. Die „gelben Baracken“ gibt es heute nicht mehr. Wir waren damals 4 oder 5 Mitarbeiter - also recht klein und ich habe alles von der Pike auf gelernt. Vom Aufmaß bis zum Einbau der Fenster und Türen lag der Auftrag in meiner Hand.

Als ich die Berichterstattung zu Ihrem 20. Firmenjubiläum las, war immer die Rede von jungen und erfahrenen Mitarbeitern die Rede. Zeigen sich bei Ihnen heute Sorgenfalten, wenn Sie an den demografischen Wandel denken?
Ingo Cziollek: Nein, wir hatten Glück, dass wir in den letzten 20 Jahren fast immer 5 Lehrlinge ausbilden konnten. Es hat sich in der Region herumgesprochen, dass wir ausbilden. Den Kindern unserer langjährigen Mitarbeiter haben wir oft die Möglichkeit gegeben, bei uns zu lernen und nur gute Erfahrungen machen können. Etwa zwei bis drei Auszubildende konnten wir dann jährlich ins Mitarbeiterteam übernehmen. Bis jetzt brauchen wir uns auch nicht über einen Mangel an Bewerbungen beklagen. Noch ist das Thema bei uns ein Selbstläufer.

Ist der Umgangston mit Familienmitgliedern manchmal rauer?
Gerd Cziollek: Wenn es gekracht hat, dann hat es zu Hause gekracht. Aus Rücksicht auf die Mitarbeiter haben wir diese Themen dann mit nach Hause genommen.
Marcel Cziollek: Das gebieten einfach der Anstand und die Rücksicht auf die Mitarbeiter, sich nicht so raubeinig anzustellen. Es geht ja auch darum, eine Vorbildfunktion auszuüben und nicht jede Kleinigkeit im Unternehmen zu debattieren.
Gerd Cziollek: Meine Frau trat in solchen Situationen immer als Schlichterin auf.
Ingo Cziollek: Ja, daran kann ich mich auch noch erinnern. Aber wir haben alles auf einem normalen Niveau regeln können.

Mussten Sie sich in der Übergangsphase auch mal zurücknehmen?
Ingo Cziollek: Ja, natürlich. Das hat ganz einfach mit Höflichkeit und Benehmen zu tun. Ich hatte schon meine eigenen Ideen, die ich aber zu der Zeit zurückgestellt habe. Später habe ich meine Ideen dann umgesetzt. Sicher nicht alle, denn manchmal habe ich auf die Erfahrung meines Vaters vertraut und manchmal musste ich auch das sprichwörtliche Lehrgeld zahlen. Aus meinen Fehlern habe ich aber schnell gelernt.

Ist der Werkzeugbau heute auf dem technischen Stand, der eine gute Unternehmensauslastung sichert?
Ingo Cziollek: Ja, definitiv. Im Werkzeugbau planen wir eine Ersatzinvestition in die Laser-Schneid-Technik. Wir wollen auch in eine Anlage investieren zum Lasern von Rohren, denn momentan können wir nur Bleche lasern. Wir gehen auch davon aus, dass die Produktionsstätte maritime Technik mit Elektropolier- und Beizanlage zukünftig gut ausgelastet ist. Wir haben unter anderem Aufträge aus Wolgast für Lürssen. Die Lürssen Werft habe ich als sehr kompetenten Partner und ehrlichen Partner kennengelernt. Aber nicht alle Unternehmen in der Branche ticken so. Ich bin da sehr hanseatisch unterwegs und da gilt ein Wort.

Wie sieht das Unternehmen Cziotec in 10 Jahren aus?
Ingo Cziollek: Ich bin jetzt 47 Jahre alt und hoffe, dass mein Sohn Marcel dann wieder hier in Greifswald ist und mich unterstützen kann, sodass ich dann auch die Unternehmensübergabe vorbereiten kann. Ich hoffe weiterhin, dass die Mitarbeiterzahl zwischen 100 und 120 konstant bleibt. Ich denke, dass wir mehr Kunden und Aufträge haben werden. Ich bin überzeugt, dass wir gut aufgestellt sind, um die Anforderungen der nächsten Jahre gut zu meistern. Im Bereich der Zerspanung, im Bereich des Laserschneidens und im Werkzeugbau passiert ja einiges. Da geht richtig Material durch und hier am Ziegelhof im Baubereich sind wir auch gut aufgestellt. Eine Expansion sehe ich derzeit nicht.

Sie haben gerade Ihr Studium abgeschlossen und wollen der Firma zunächst die kalte Schulter zeigen, warum? Welche Ziele verfolgen Sie?
Marcel Cziollek: Ich bin Diplom-Kaufmann, habe BWL studiert. Mir war aber schon immer klar, dass ich erst einmal aus Greifswald weggehe, um meine eigenen Erfahrungen im „Ausland“ zu sammeln. Ich werde zunächst nach Münster gehen und freue mich schon darauf. Ich hoffe auch, dass ich Kontakte, die ich dort knüpfe, eines Tages in Kundenkontakte umwandeln kann. Auch möchte ich mir den Respekt der Mitarbeiter erarbeiten. Es ist bei mir anders als bei meinem Vater. Er hat den handwerklichen Bereich mit aufgebaut, hat als Monteur gearbeitet und führt heute den Betrieb. Von daher war der Respekt der Mitarbeiter schon gegeben. Ich habe keine technische Ausbildung, sondern betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Ich möchte nicht, dass Diskrepanzen zwischen mir und den Mitarbeitern entstehen und so auch ein mögliches Konfliktpotenzial vermeiden.

Langfristig planen Sie zurück zukommen?
Marcel Cziollek: Ja, auf jeden Fall. Ich habe mit meiner Verlobten die Vereinbarung getroffen, dass wir erst einmal nach Nordrhein-Westfalen gehen. Sie stammt aus der Gegend von Münster. Einige Jahre wollen wir dort bleiben und arbeiten. Unser Ziel ist aber auch wieder nach Greifswald zurückzukommen.

War es zu Hause gang und gäbe, sich über die Firma zu unterhalten?
Marcel Cziollek: Seit einigen Jahren bin ich als studentischer Mitarbeiter im Unternehmen tätig – immer so wie es meine Zeit erlaubt. Seither sprechen wir auch zu Hause mehr über Themen, die im Zusammenhang mit Cziotec stehen. Das hängt auch damit zusammen, dass ich mich seitdem mehr für das Unternehmen interessiere. Zuvor hatte ich eher musikalische Neigungen und wollte auch Kirchmusik studieren. So gab es natürlich auch ganz andere Themen, die uns zu Hause bewegten, wie in jeder anderen Familie auch.

Waren Sie als Kind oft hier?
Marcel Cziollek: Ich habe manchmal in den Ferien hier gejobbt. Im Bereich Werkzeugbau habe ich damals Maschinen gereinigt und einfachere Arbeiten ausgeführt. Da wurde man ja noch sehr rücksichtsvoll behandelt, ja fast schon mit „Samthandschuhen“ angefasst.

Vielen Dank für das Interview.

 

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