Folge 22

Dr. Carsten Mahrenholz - Greifswalder Start-up gewinnt Deutschen Innovationspreis

101 Köpfe | 20.04.2018

Dr. Carsten Mahrenholz; Quelle: WACKER Chemie Foto Jan Michael Hosan
Dr. Carsten Mahrenholz; Quelle: WACKER Chemie Foto Jan Michael Hosan

Steckbrief

Name: Carsten Mahrenholz
Jahrgang: 1979, gebürtiger Hesse, vom Auftreten her Berliner vom Herzen her Europäer
Familie: Partnerin in wilder Ehe lebend, noch keine Kinder - das kommt noch irgendwann
Position: CEO Coldplasmatech GmbH 
Eigenschaften: unkonventionell, begeisterungsfähig, altruistisch
Hobby: meine Firma, meine Arbeit würde ich auch in meiner Freizeit machen, Lego

Die Gratulanten und auch die Presse geben sich derzeit die Klinke zur Bahnhofstraße 31/32 in Greifswald die Hand. Am 13. April erhielt das Team um die Gründer Dr. Carsten Mahrenholz und Tobias Güra den Deutschen Innovationspreis. Das Team steht noch immer unter dem Eindruck einer rauschenden Ballnacht. Zwar hatten sie sich den Gewinn erhofft, aber es war bis zum Schluss spannend, berichtet Dr. Mahrenholz. Diesen besonderen Preis zu empfangen, löste im Team eine riesige Freude aus.

Bei einem Rundgang durch die noch nicht fertigen Räumlichkeiten spüre ich noch die Freude und ich bekomme erläutert, dass es bald einen Google-Raum für das kreative Arbeiten geben wird. Die Büros sind offen und doch kann man sich in seinen Aufgabenbereich vertiefen, es gibt das Sonnendeck auf dem zwei Liegestühle stehen, die Küche ist noch nicht als solche zu erkennen, aber ich bekomme einen Kaffee serviert in einer Tasse, die Dr. McCoys Bildnis mit Coldplamatech Logo grafisch verbindet. In einem Regal stehen die zahlreichen Auszeichnungen und Preise, die bereits an das Unternehmen verliehen wurden. Jeder weiß auf den ersten Blick, hier ist ein ganz besonderes Unternehmen tätig. Der Großteil des Schreibtisches von Dr. Mahrenholz wird durch die riesige, fast fertige Lego Star Wars Millenium Falcon eingenommen.

Coldplasmatech setzt auf Wundheilung durch kaltes Plasma. Mahrenholz sagt schmunzelnd: „Es ist eine Star Trek-Technologie.“ Bereits der kINPen® MED feierte in Greifswald Erfolge. Mit der neuen Technologie aus dem Hause Coldplasmatech wird kaltes Plasma flexibel in der Form flächig direkt auf Wunden aufgebracht. Nachweislich können MRSA-Keime inaktiviert werden, die Mikrozirkulation im Gewebe wird angeregt, eine bessere Durchblutung gefördert und somit die Wundheilung angeregt. Die Behandlung ist für die Patienten schmerzfrei und mit nur zwei Minuten sehr kurz. Die Wirkung tritt zeitnah ein. Vielen Patienten kann zukünftig ein jahrelanger Leidensweg erspart bleiben und das ganz ohne Nebenwirkungen. Noch ist es zu früh für Anwendungen im häuslichen Umfeld, doch auszuschließen wäre es sich in Zukunft nicht. Aktuell klingelt das Telefon fast ununterbrochen, weil viele ihre Glückwünsche überbringen möchten oder Medien Interviewanfragen stellen. Für uns hat sich Dr. Mahrenholz Zeit genommen und gibt Start-ups Tipps für den Markteintritt und erläutert die Firmenphilosophie:

Wie oft müsste ich zum klingonischen Wörterbuch greifen, wenn ich in Ihren Notizen stöbern dürfte? 

Ich hoffe gar nicht. Ich bin ein großer Verfechter davon, Dinge möglichst allgemein verständlich darzustellen. Der ureigenste Zweck der Wissenschaft ist, die Rückführung von Erkenntnissen an die Gesellschaft. Deshalb muss ich die Erkenntnisse verstehbar kommunizieren und auch anbieten können. Es kann durchaus sein, dass man von mir liest, dass wir ein Massaker unter multiresistenten Keimen anrichten, weil dann jeder weiß, wovon ich rede. Unserer Firma hat die Brücke zu Star Trek sehr geholfen, weil die Menschen dadurch besser verstehen, was wir vorhaben. Auf der anderen Seite haben wir ein Produkt, mit dem man tatsächlich etwas anfangen kann. 

Wie gehen Sie mit dem Thema des Scheiterns um? 

Ich finde, Fehler darf man durchaus machen. Man muss eben daraus lernen. Bei Start-ups gehört der Mut, einem potenziellen Scheitern gegenüber zutreten, zur unternehmerischen Grundvoraussetzung. Dennoch gibt es gerade in Mecklenburg-Vorpommern Ressentiments gegenüber dem potenziellen Scheitern von Start-ups. Wir selbst haben viele Klippen umschifft und fühlen uns inzwischen in diesem Fahrwasser sicher. Die einfachste Art, mit der Angst vor dem Scheitern umzugehen ist, sich in erster Linie um die Potenziale Gedanken zu machen und nicht nur mit den Risiken zu beschäftigen. Jungunternehmen müssen einen Weg finden, sich erfolgreich auf dem Markt zu positionieren. Auch wenn der Weg in eine Sackgasse führt, kommt danach ein neuer Weg. Wichtig ist nur, dass das umgebende System es nicht abstraft und nicht restriktiv dagegen vorgeht, sondern den jungen Menschen ermöglicht, zu lernen und dann wieder etwas Neues draus zu machen. Es gibt von unternehmerischer Seite einen Trick, der nennt sich kontrolliertes Risiko. Ich kann ja einschätzen, wie hoch ein Risiko ist und ich kann das Risiko auch noch abmildern, indem ich eine Fallback-Strategie nutze. Das heißt, ich habe auf meinem Weg - wie bei einem Baum - immer wieder Abzweigungen, die das „kleine Scheitern“ darstellen. Wenn sich der eine Zweig als Weg des Scheiterns herausgestellt hat, dann gehe ich zur Astgabel zurück und gehe auf einem anderen Weg weiter. Ich falle quasi immer auf einen neuen Anfangspunkt als Plan B zurück. 

Gab es solche Momente, die für Coldplasmatech entscheidend waren? 

Ich gebe Ihnen ein Beispiel für unsere Wundauflagen aus der technischen Seite. Wir hatten die Wundauflagen zehnfach wiederverwendbar geplant. Dafür braucht man bestimmte Materialien. Wir haben mehrere Materialien getestet. Wegen der geringeren Haltbarkeit haben wir viele aussortiert. Dann gab es ein Gespräch mit einem Vorstandsmitglied der Klinik in Greifswald. Der uns sagte: „Das Gerät ist großartig, aber wiederverwendbar geht gar nicht.“ Weil dadurch ein Sterilisationsverpackungs- und Rückführungszyklus eingerichtet, also zusätzliche Personalstellen geschaffen werden müssten. Damit stand die Wirtschaftlichkeit für unsere Kunden zur Debatte. Es hätte das Aus für uns bedeuten können. Wir haben daraus gelernt, dass das Bedürfnis im Markt ein anderes ist, und nun konnten wir die bereits getesteten Materialien wieder in Erwägung ziehen. Gerade bei MedTech-Unternehmen sind vielschichtige Bereiche zu beachten, weil die Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen, wie Mediziner, Krankenkassen und Patienten, sehr unterschiedlich sind. 

Was würden Sie Start-ups noch mit auf den Weg geben? 

Im Management muss man stets seine Entscheidungen hinterfragen und bewerten. Die Selbstreflexion ist sehr wichtig. Das Prinzip des ehrbaren Kaufmanns dabei zu berücksichtigen, finde ich sehr wichtig. Investitionen und In- vestoren sind wichtig für Start-ups. Es ist unerlässlich, mit mehreren Investoren zu sprechen, da immer die Möglichkeit besteht, dass ein Investor seine Entscheidung rückgängig macht. Die richtige Strategie hat uns mal das Leben gerettet. Wir haben mittlerweile vier Investoren. Alfred Möckel ist unser erster Businessangel, die CreoVis und die Vendus Gruppe haben wir überzeugen können und das Land Mecklenburg-Vorpommern. Darauf sind wir besonders stolz. 

Warum haben Sie sich für einen Firmensitz in Greifswald entschieden? 

Dr. Mahrenholz: Wir sitzen in M-V und wir bleiben gerne in M-V, auch wenn das nicht der leichte Weg ist. Wir hatten zahlreiche Angebote erhalten, in die Hotspots zu gehen. Ich finde jedoch, es ist wichtig, der Gegend, in der unser Unternehmen groß geworden ist, etwas zurückzugeben. Hier sind Fördermittel rein geflossen, M-V hat sich für die Plasmamedizin starkgemacht. Viele Menschen haben sich bemüht, dass unser Unternehmen diese Entwicklung nehmen konnte. Ich fände es unfair, jetzt wegzugehen. Ich hoffe, dass diese Entscheidung auch eine Signalwirkung für M-V hat. Das hilft letztlich der Wirtschaftskraft in der gesamten Region. 

Was machen Sie anders? 

Wir verstoßen, seitdem wir existieren, gegen Konventionen. Wir haben als Arbeitsgruppe im INP begonnen. Ich habe gleich zwei BWLer eingestellt. Da gab es den ersten Aufschrei, weil es in der Forschung unüblich ist, doch ich wollte ja mit meiner Forschung in den Markt, daher war es für mich wichtig, auch die Wirtschaftsfachleute im Boot zu haben. Oder schauen Sie sich den Plasma-Cube an: er hat nur einen Knopf. Das Gerät wird eingeschaltet, startet und beendet die Behandlung. Diese Konstruktion verstößt gegen alles, was derzeit draußen auf dem Markt ist. Sobald ich aber den Ansatz kommuniziert habe, ist allen bewusst geworden, wie durchdacht das System ist. Das Kostbarste, was Mediziner haben, ist Zeit am Patienten. Wir entbinden mit dieser Methode den Arzt und haben Behandlungserfolge. Wir haben die eingetretenen Pfade verlassen und uns überlegt, was die beste Lösung darstellt. 

Ist es Ihr erklärtes Ziel vom Startup zum Weltkonzern zu werden? 

Ja, tatsächlich. Chronische Wunden sind ein sehr guter Business-Case. Der Markt um chronische Wunden ist relativ innovationsarm. Es gibt große Wundversorger, die mit Wundauflagen diese Wunden versorgen. Letztlich ist es so, dass jeder chronische Zustand - egal ob Wunde oder Erkrankung - eine sehr gute Möglichkeit ist, Geld zu verdienen. Man hat immer den Eindruck, die Wunden werden versorgt und gepflegt, aber nicht geheilt. Wir stehen dafür ein, dass Patienten geheilt werden sollen. Wir müssen diese Technologie an den Markt bringen und groß genug machen, dass wir den Kampf gegen multiresistente Keime und chronische Wunden aufnehmen können. Das ist aber nicht immer im Sinne aller Marktteilnehmer. 

Welches Potenzial sehen Sie mit Blick auf Erkrankungen?

Weltweit gibt es ca. 36 Millionen chronische Wunden pro Jahr. Wir gehen in Deutschland von ca. 4 Millionen Fällen aus, in denen Patienten unter chronischen Wunden leiden. Es ist eine soziodemografische Herausforderung. Weltweit wird dieses Thema an Bedeutung gewinnen. Herausforderungen der Industrienationen wie Ernährung, Fettleibigkeit etc., die bei Patienten zu Diabetes und zu chronischen Wunden führen können, werden andere Länder erreichen und die Bevölkerung wird älter. Chronische Wunden sind kein eigenes Krankheitsbild. Es sind Hautpartien, die nicht ausreichend mit Blut versorgt werden. Der Grund dafür kann eine Zuckererkrankung oder ein Venenleiden sein, langes Liegen bei Bettlägerigkeit, Herzinsuffizienz, sodass die Extremitäten nicht mehr durchblutet werden. 

Sind Sie Biologe, Chemiker, Betriebswirt oder Forscher?

Vom Herzen her bin ich Wissenschaftler. Vom Geiste her bin ich Wirtschaftler. In Wirklichkeit habe ich Biologie studiert, in Chemie promoviert und Wirtschaft in Berlin und Cambridge studiert. Ich war dann mehr als zwei Jahre lang als Unternehmensberater tätig, bin dann in die Geschäftsführung der Neoplas GmbH gewechselt und habe parallel ab 2013 die Arbeitsgruppe am INP geleitet. Dann habe ich mich nur noch auf das Start-up, das 2015 ausgegründet wurde, fokussiert. Es ist sehr befriedigend an einem solchen Thema zu arbeiten. Als Biologe weiß man grob, was im Körper abgeht. Da versucht man hinter den Vorhang zu gucken - gerade auf zellulärer und bakteriologischer Ebene, man versteht die Stoffwechselprozesse. Als Unternehmer muss man die Bereitschaft haben, selbst von seinen Ideen abzuweichen und dem Gegenüber zuzuhören, um zu erfahren, was der Geschäftspartner braucht.

Was kommt nach dem Plasma-Cube und Plasma-Patch? 

Tatsächlich kann unsere Technologie mannigfaltig eingesetzt werden. Man muss immer aufpassen, dass man mit seinem Start-up innovativ bleibt. Immer zwei Schritte allen anderen voraus zu sein, damit wird man zwar nicht unantastbar, aber man erreicht eine sichere Seite. Man muss aber den Fokus für das Wesentliche bewahren, damit man sich nicht verzettelt. Wenn ein Produkt Marktreife hat, kann man es diversifizieren. Im Moment liegt unser Fokus auf der Behandlung chronischer Wunden und der Dekontamination. Danach werden wir uns Themengebiete wie Narbenbildung anschauen, weil Plasma auch das Potenzial hat, die Narbenbildung günstig zu beeinflussen. Letztlich hat die Plasmatechnologie gerade erst ihren Siegeszug in der Medizin begonnen.

Engagieren Sie sich in Vereinen?

Ich bin weder Jäger, noch betreibe ich aktiv Sport im Verein. Aber ich bin in vielen Organisationen aktiv: Junge Unternehmer, Lindauer Nobelpreisträgertreffen, Falling Walls, Deutsche Physikalische Gesellschaft, …

Wo werden Plasma-Cube und Plasma-Patch produziert und welche Stückzahlen streben Sie an? 

Die Produktion sitzt aktuell in Süddeutschland. Hier sitzt das Know-how von Wacker Chemie und Dätwyler. Bei uns in MV befinden sich alle zentralen Unternehmensteile. Wir planen eine sechstellige Serie herzustellen. Natürlich werden wir uns an der Nachfrage orientieren. Der Startpreis steht auch fest. Wir werden ihn aber nach den klinisch-ökonomischen Studien nochmal anpassen, um auch ein angepasstes Angebot für stationär und ambulante Anwendung bieten zu können. Aber soviel vorweg: es wird günstiger sein, als die herkömmliche Behandlung.

Wie sind denn bislang die ersten Reaktionen seitens der Mediziner?

Mit Erstaunen und Neugier reagieren Mediziner auf das Potenzial, das die Technologie bietet und meistens mit der Frage, warum noch nie jemand auf die Idee mit den Wundauflagen gekommen ist.

Wie bewerten Sie das Gründungsflair in Mecklenburg-Vorpommern?

Da ist noch viel Luft nach oben – wir engagieren uns, damit MV auch noch „Land der Gründungen“ wird. Über Deutschland und den Vergleich zu USA habe ich ja schon etwas erzählt: Stichworte die vieles unterstreichen sind Potenzial vs Risiko, Storytelling, Kommunikation… Es gilt Mauern einzureißen auf allen Seiten, die Risikoaversität, Angst vor dem Scheitern sollten bei vielen aus dem Wortschazu gestrichen werden.

Welche App haben Sie sich zuletzt heruntergeladen?

CamCard und diverse Fluglinien-Apps für Boardkarten.

Mit wem würden Sie gern einmal zu Abend essen?

Dr. McCoy, frisch zubereitet aus dem Essensreplikator.

 

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